Pressemitteilung | 12.02.2009
Google AdWordsTM Qualitätsfaktor in Intershop Bid Management Software integriert
- Bessere Kampagnensteuerung im Suchmaschinenmarketing
- Gezielte und kosteneffiziente Steigerung des Qualitätsfaktors
- Umfassende Lösung für Bid Management als Self Service für Agenturen und Kunden verfügbar
Frankfurt am Main, 12. Februar 2009
– Die Frankfurter Online-Marketing-Agentur von Intershop hat den Google
AdWordsTM Qualitätsfaktor (Quality Score) nur wenige Monate seit seiner
Offenlegung in die neueste Softwareversion des Intershop Bid Managers
integriert.
Der Qualitätsfaktor hat maßgeblichen Einfluss auf die Position einer
Google-Anzeige. Damit ist er wesentlich für den Erfolg einer
Suchmaschinenmarketingkampagne in Google. Grundsätzlich gilt: je höher
der Qualitätsfaktor eines Suchbegriffs, desto geringer die Kosten pro
Klick und desto höher die Position der Anzeige. Eine Steigerung des
Qualitätsfaktors sorgt somit für sinkende Klickpreise, meist auch für
höhere Klickzahlen und für einen besseren Budgeteinsatz.
Mit dem Intershop Bid Manager können Suchbegriffe anhand Ihres
Qualitätsfaktors gefiltert und dediziert optimiert werden. Durch die
zentrale Lösung wird die Steigerung der Kampagnenergebnisse deutlich
vereinfacht.
„Wir haben mit der Universität Frankfurt einen einzigartigen
Algorithmus zur Gewinnmaximierung einer Kampagne entwickelt und im
Intershop Bid Manager abgebildet. Daneben bietet der Intershop Bid
Manager nun auch die Möglichkeit, Werbekosten für Kampagnen in Google
AdWords anhand des Qualitätsfaktors effizient zu optimieren“, sagt
Thomas Grübel, Director SEM bei Intershop.
Der Intershop Bid Manager ist eine Softwarelösung für Reporting und
Optimierung von Suchmaschinenmarketing-Kampagnen. Sie wurde in den
letzten vier Jahren vom Frankfurter Online-Marketing-Team entwickelt
und bisher ausschließlich im täglichen Kampagnenmanagement für die
Online-Marketing-Kunden von Intershop eingesetzt.
Aufgrund der vielfältigen und flexiblen Steuerungsmöglichkeiten bei
der Steigerung des Kampagnenerfolgs und der gestiegenen Nachfrage nach
Lösungen zur Optimierung des Budgeteinsatzes stellt Intershop diese
Softwarelösung seinen Kunden und Partnern nun auch als „Software as a
Service“ (SaaS) zur Verfügung.
Informationen zum Unternehmen
Intershop Communications AG (gegründet 1992; Prime Standard: ISH2) ist ein führender Anbieter innovativer und umfassender E-Commerce-Lösungen. Das Unternehmen bietet leistungsstarke Standardsoftware für den Vertrieb über das Internet sowie alle zugehörigen Dienstleistungen an. Umfassende Online-Marketing-Services liefert die Intershop-Tochter SoQuero. Darüber hinaus übernimmt Intershop im Auftrag seiner Kunden die gesamte Prozesskette des Online-Handels einschließlich Fulfillment. Mit der Transaktionsplattform der 100-prozentigen Tochter TheBakery profitieren Geschäftspartner darüber hinaus von einem übergreifenden Bestell-, Lieferanten-, Produkt- und Vertriebskanal-Management.
Weltweit setzen über 500 große und mittelständische Unternehmen und Organisationen auf Intershop. Zu ihnen zählen u. a. HP, BMW, Bosch, Otto, Deutsche Telekom und Mexx. Intershop hat seinen Sitz in Deutschland (Jena) und unterhält Niederlassungen in den USA, Europa und Australien.
Diese Mitteilung enthält Aussagen über zukünftige Ereignisse bzw. die zukünftige finanzielle und operative Entwicklung von Intershop. Die tatsächlichen Ereignisse und Ergebnisse können von den in diesen zukunftsbezogenen Aussagen dargestellten bzw. von den nach diesen Aussagen zu erwartenden Ergebnissen signifikant abweichen. Risiken und Unsicherheiten, die zu diesen Abweichungen führen können, umfassen unter anderem die begrenzte Dauer der bisherigen Geschäftstätigkeit von Intershop, die geringe Vorhersehbarkeit von Umsätzen und Kosten sowie die möglichen Schwankungen von Umsätzen und Betriebsergebnissen, die erhebliche Abhängigkeit von einzelnen großen Kundenaufträgen, Kundentrends, den Grad des Wettbewerbs, saisonale Schwankungen, Risiken aus elektronischer Sicherheit, mögliche staatliche Regulierung, die allgemeine Wirtschaftslage und die Unsicherheit bezüglich der Freistellung gegenwärtig verfügungsbeschränkter liquider Mittel.