Intershop Communications AG | Ad-hoc-Meldung |

Intershop im Q1 mit kräftigem Umsatz- und Ergebnissprung im Vergleich zu Vorjahresquartal

35 % Umsatzwachstum gegenüber Vorjahreszeitraum, mit 6 % EBIT-Marge konstant in der Gewinnzone

Jena, 7. Mai 2008 – Die Intershop Communications AG (Prime Standard: ISH2) gab heute das Ergebnis für das erste Quartal 2008 zum 31. März d. J. bekannt.

Intershop erreichte im ersten Quartal 2008 ein positives Ergebnis vor Steuern in Höhe von 0,4 Mio. Euro. Im Vorjahreszeitraum wurde noch ein Quartalsverlust von 1,4 Mio. Euro verzeichnet. Damit erzielte das Unternehmen vier Quartale in Folge Gewinne aus dem operativen Geschäft vor Restrukturierungskosten (2007) bzw. drei Quartale in Folge ein positives Nettoergebnis.

Umsatz

Der Gesamtnettoumsatz stieg im ersten Quartal 2008 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 35 % von 5,1 Mio. Euro auf 6,9 Mio. Euro. Die darin enthaltenen Lizenzerlöse erhöhten sich um 31 % von 0,8 Mio. Euro auf 1,1 Mio. Euro. Die Nettoumsatzerlöse aus Serviceleistungen, Wartung u. a. stiegen um 35 % von 4,3 Mio. Euro auf 5,9 Mio. Euro.

Die Bruttoumsatzerlöse (Nettoumsatzerlöse einschließlich der Mediaumsätze aus dem Bereich Online Marketing) erhöhten sich von 6,1 Mio. Euro auf 8,1 Mio. Euro.

Ergebnis

Intershop konnte mit dem erzielten Gewinn in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2008 den in 2007 begonnenen positiven Ergebnistrend fortsetzen. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) betrug 0,4 Mio. Euro im ersten Quartal 2008. Im Vorjahresquartal war das EBIT mit -1,4 Mio. Euro negativ. Die EBIT-Marge erhöhte sich von 26 % auf +6 %. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) lag bei 0,5 Mio. Euro (Q1 2007: 1,1 Mio. Euro); die EBITDA-Marge betrug 8 % (Q1 2007: -22 %).

Das Ergebnis nach Steuern lag bei 0,3 Mio. Euro und der Gewinn pro Aktie bei 0,01 Euro. Im ersten Quartal des Vorjahres wurde ein negatives Ergebnis nach Steuern von 1,4 Mio. Euro bzw. ein Verlust pro Aktie von 0,06 Euro erzielt. 

Bilanz und Cashflow

Das Eigenkapital betrug 13,0 Mio. Euro zum 31. März 2008. Die Eigenkapitalquote stieg damit von 26 % zum 31. März 2007 auf 51 %. 
Die frei verfügbaren liquiden Mittel erhöhten sich von 5,9 Mio. Euro per 31. Dezember 2007 bzw. 1,8 Mio. Euro per 31. März 2007 auf 6,9 Mio. Euro (+16 %) zum 31. März 2008. Die Gesamtliquidität (liquide Mittel und liquide Mittel mit Verfügungsbeschränkung) betrug 8,5 Mio. Euro zum 31. März 2008 im Vergleich zu 8,1 Mio. Euro zum 31. März 2007 und 9,9 Mio. Euro zum 31. Dezember 2007.

Ausblick

Das Ergebnis des ersten Quartals 2008 bestätigt das für das Gesamtjahr angekündigte Wachstum über dem Branchenmittel und die Erwartung, im laufenden Jahr einen signifikanten Gewinn zu erwirtschaften. 


Die vollständige Pressemitteilung zu dieser Ad-hoc-Meldung ist zu finden unter www.intershop.de.

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Informationen zum Unternehmen

Intershop Communications AG (gegründet 1992; Prime Standard: ISH2) ist der führende unabhängige Anbieter innovativer und umfassender Lösungen für den Omni-Channel-Commerce. Das Unternehmen bietet leistungsstarke Standardsoftware für den Vertrieb über das Internet sowie alle zugehörigen Dienstleistungen. Darüber hinaus übernimmt Intershop im Auftrag seiner Kunden die gesamte Prozesskette des Online-Handels einschließlich Fulfillment. Weltweit setzen über 300 große und mittelständische Unternehmen und Organisationen auf Intershop. Zu ihnen zählen u. a. HP, BMW, Würth und die Deutsche Telekom. Intershop hat seinen Sitz in Deutschland (Jena) und unterhält Niederlassungen in den USA, Europa, Australien und China.

Diese Mitteilung enthält Aussagen über zukünftige Ereignisse bzw. die zukünftige finanzielle und operative Entwicklung von Intershop. Die tatsächlichen Ereignisse und Ergebnisse können von den in diesen zukunftsbezogenen Aussagen dargestellten bzw. von den nach diesen Aussagen zu erwartenden Ergebnissen signifikant abweichen. Risiken und Unsicherheiten, die zu diesen Abweichungen führen können, umfassen unter anderem die begrenzte Dauer der bisherigen Geschäftstätigkeit von Intershop, die geringe Vorhersehbarkeit von Umsätzen und Kosten sowie die möglichen Schwankungen von Umsätzen und Betriebsergebnissen, die erhebliche Abhängigkeit von einzelnen großen Kundenaufträgen, Kundentrends, den Grad des Wettbewerbs, saisonale Schwankungen, Risiken aus elektronischer Sicherheit, mögliche staatliche Regulierung, die allgemeine Wirtschaftslage und die Unsicherheit bezüglich der Freistellung gegenwärtig verfügungsbeschränkter liquider Mittel.

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