Intershop Communications AG | Ad-hoc-Meldung |

Intershop Communications AG gibt Ergebnis für das zweite Quartal 2006 bekannt

Im zweiten Quartal 2006 betrug der Gesamtumsatz 4,3 Mio. Euro gegenüber 4,2 Mio. Euro im gleichen Vorjahresquartal

Jena, 27. Juli 2006 - Intershop Communications AG (Prime Standard: ISH2) gab heute das Ergebnis für das zweite Quartal 2006 zum 30. Juni 2006 bekannt. 

Im zweiten Quartal 2006 betrug der Gesamtumsatz 4,3 Mio. Euro gegenüber 5,1 Mio. Euro im ersten Quartal 2006 und 4,2 Mio. Euro im zweiten Quartal 2005. Die Lizenzerlöse betrugen im zweiten Quartal 2006 1,0 Mio. Euro gegenüber 1,8 Mio. Euro im ersten Quartal 2006, verglichen mit 0,4 Mio. Euro im zweiten Quartal 2005. 

Die Gesamtbetriebskosten (Herstellungskosten zzgl. betriebliche Aufwendungen) reduzierten sich von 6,4 Mio. Euro im ersten Quartal 2006 um 1,0 Mio. Euro auf 5,4 Mio. Euro im zweiten Quartal 2006. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum betrugen die Gesamtbetriebskosten 5,2 Mio. Euro. 

Intershop verzeichnete im zweiten Quartal 2006 einen Nettoverlust in Höhe von 1,3 Mio. Euro bzw. 0,07 Euro je Aktie, verglichen mit einem Nettoverlust in Höhe von 1,5 Mio. Euro bzw. 0,08 Euro je Aktie im ersten Quartal 2006 und einem Nettoverlust in Höhe von 1,2 Mio. Euro bzw. 0,07 Euro je Aktie im zweiten Quartal 2005. 

Die Gesamtliquidität (liquide Mittel, handelbare Wertpapiere und liquide Mittel mit Verfügungsbeschränkung) des Unternehmens stieg von 13,5 Mio. Euro zum 31. Dezember 2005 auf 15,4 Mio. Euro zum 30. Juni 2006. Die hierin enthaltenen frei verfügbaren liquiden Mittel erhöhten sich auf 7,9 Mio. Euro zum 30. Juni 2006 von 7,3 Mio. Euro zum 31. Dezember 2005. 

Die vollständige Pressemitteilung zu dieser Adhoc-Mitteilung ist zu finden unterwww.intershop.de.

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Informationen zum Unternehmen

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Diese Mitteilung enthält Aussagen über zukünftige Ereignisse bzw. die zukünftige finanzielle und operative Entwicklung von Intershop. Die tatsächlichen Ereignisse und Ergebnisse können von den in diesen zukunftsbezogenen Aussagen dargestellten bzw. von den nach diesen Aussagen zu erwartenden Ergebnissen signifikant abweichen. Risiken und Unsicherheiten, die zu diesen Abweichungen führen können, umfassen unter anderem die begrenzte Dauer der bisherigen Geschäftstätigkeit von Intershop, die geringe Vorhersehbarkeit von Umsätzen und Kosten sowie die möglichen Schwankungen von Umsätzen und Betriebsergebnissen, die erhebliche Abhängigkeit von einzelnen großen Kundenaufträgen, Kundentrends, den Grad des Wettbewerbs, saisonale Schwankungen, Risiken aus elektronischer Sicherheit, mögliche staatliche Regulierung, die allgemeine Wirtschaftslage und die Unsicherheit bezüglich der Freistellung gegenwärtig verfügungsbeschränkter liquider Mittel.

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