Intershop Communications AG | Ad-hoc-Meldung |

Intershop-Aktionärsminderheit verlangt Vorverlegung der ordentlichen Hauptversammlung

Jena, 25. Januar 2007 – Die Intershop Communications AG (Prime Standard: ISH2) gab heute bekannt, dass eine Aktionärsgruppe mit einem Anteil von 6,98 % am Grundkapital der Gesellschaft die Vorverlegung der ordentlichen Hauptversammlung und hilfsweise die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung verlangt hat. Die Gesellschaft prüft gegenwärtig dieses Einberufungsverlangen. 

Zum Gegenstand der Tagesordnung will die Aktionärsminderheit personelle Veränderungen im Aufsichtsrat, dessen Amtszeit ohnehin turnusgemäß mit der nächsten Hauptversammlung abläuft, sowie verschiedene Sonderprüfungsanträge über einzelne Vertragsverhältnisse machen. 

Der Vorstandsvorsitzende Dr. Jürgen Schöttler erklärte hierzu, dass die Gesellschaft der Aktionärsminderheit Gesprächsbereitschaft signalisiert habe und zuversichtlich sei, die angesprochenen Sachverhalte bis zur nächsten Hauptversammlung mit allen Aktionären klären zu können.

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Informationen zum Unternehmen

Intershop Communications AG (gegründet 1992; Prime Standard: ISH2) ist der führende unabhängige Anbieter innovativer und umfassender Lösungen für den Omni-Channel-Commerce. Das Unternehmen bietet leistungsstarke Standardsoftware für den Vertrieb über das Internet sowie alle zugehörigen Dienstleistungen. Darüber hinaus übernimmt Intershop im Auftrag seiner Kunden die gesamte Prozesskette des Online-Handels einschließlich Fulfillment. Weltweit setzen über 300 große und mittelständische Unternehmen und Organisationen auf Intershop. Zu ihnen zählen u. a. HP, BMW, Würth und die Deutsche Telekom. Intershop hat seinen Sitz in Deutschland (Jena) und unterhält Niederlassungen in den USA, Europa, Australien und China.

Diese Mitteilung enthält Aussagen über zukünftige Ereignisse bzw. die zukünftige finanzielle und operative Entwicklung von Intershop. Die tatsächlichen Ereignisse und Ergebnisse können von den in diesen zukunftsbezogenen Aussagen dargestellten bzw. von den nach diesen Aussagen zu erwartenden Ergebnissen signifikant abweichen. Risiken und Unsicherheiten, die zu diesen Abweichungen führen können, umfassen unter anderem die begrenzte Dauer der bisherigen Geschäftstätigkeit von Intershop, die geringe Vorhersehbarkeit von Umsätzen und Kosten sowie die möglichen Schwankungen von Umsätzen und Betriebsergebnissen, die erhebliche Abhängigkeit von einzelnen großen Kundenaufträgen, Kundentrends, den Grad des Wettbewerbs, saisonale Schwankungen, Risiken aus elektronischer Sicherheit, mögliche staatliche Regulierung, die allgemeine Wirtschaftslage und die Unsicherheit bezüglich der Freistellung gegenwärtig verfügungsbeschränkter liquider Mittel.

Intershop Investor Relations

Heide Rausch

Head of Corporate Communication

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